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Die indianischen prä-kolumbischen Hochkulturen findet man nicht nur in Mexiko. Tikal als größte Maya-Stätte in Guatemala, Copan mit seinen einzigartigen Altären und Stelen in Honduras gehören mittlerweile zum "Pflichten-Kanon" vieler kulturanthropologisch orientierter Studienreisender in Mittelamerika. Oftmals in der Geschichte wurden geographisch, kulturhistorisch und anthropologisch zusammengehörende Großräume durch willkürliche politische Grenzziehungen zerteilt. So blühten die großen meso-amerikanischen Kulturen keineswegs nur innerhalb der heutigen mexikanischen Grenzen. Insbesondere das große Maya-Reich erstreckte sich von der Yucatán-Halbinsel aus weit nach Süden, über das heutige Guatemala bis nach Honduras. Andere präkolumbische Hochkulturen hatten vergleichbare geographische Dimensionen, so dass der hier vorgestellte Tourverlauf die natürlichen geographischen Gegebenheiten und in Jahrhunderten gewachsenen Kulturräume widerspiegelt.
Kaum eine Geschichte wirft mehr Mysterien auf, als die Maya-Kultur im heutigen Mittelamerika. Wie war es seinerzeit, vor mehreren tausend Jahren möglich, dass eine Kultur solch beeindruckendes Wissen besaß und in der Lage war, derartig komplexe Tempel, Paläste und Pyramiden zu errichten? Wieso kann der vor mehr als 5.000 Jahren entstandene Maya-Kalender präzisere Angaben machen, als unser erst 2.000 Jahre alter gregorianischer Kalender? Und wie kam es, dass dieses versierte und gebildete Volk ganz einfach veschwindet? Ganz bewusst legen wir bei dieser neuen Reise - zur Ergänzung unseres umfangreichen Mexiko- und Mittelamerika-Programms - den Schwerpunkt auf die besonders im südlichen Mexiko und in Tikal in Guatemala beheimateten Maya-Stätten. Wir gehen während unserer Reise den obigen Fragestellungen auf den Grund, um auf diese Weise einen ausführlichen Einblick in die mesoamerikanschen Hochkulturen zu erlangen. Die idyllischen Kolonialstädte und die Naturschönheiten an den Küsten und im Inland der Yucatan-Halbinsel komplettieren unser Reiseprogramm.
Diese Reisekombination von Kuba und Mexiko verbindet die Kulturen zweier Länder, welche geografisch eng beieinander liegen und dennoch so unterschiedlich sind. Kuba trumpft auf unserer Tour mit dem kolonialem Charme von Havanna, Cienfuegos und Trinidad sowie der berühmten Tabakregion nahe Viñales auf, während Mexiko mit seinem reichhaltigen Kulturerbe aus der Mayazeit lockt. Die Höhepunkte auf der nördlichen Yucatán-Halbinsel liegen hier auf unserer Route - insbesondere das Erbe der Maya in Chichen Itza mit seinen großen, imposanten Bauten und Tulum vor der malerischen Kulisse direkt am Ufer der Karibikküste bieten hier einen beeindruckenden Einblick in die vergangene Hochkultur.
Mexiko begeistert uns wie kaum ein anderes Reiseziel mit seinem Landschaftsreichtum zwischen Golfküste und Pazifischen Ozean, mehr noch aber mit seinen einmaligen archäologischen Stätten. Trotz dessen, dass die Kulturen der Maya und der Azteken historisch eingeordnet erst vor relativ kurzer Zeit untergingen, werfen sie viele Rätsel auf. Ihre Relikte faszinieren uns durch ihre geometrische Vollkommenheit, ihre Monumentalität aber auch durch ihre Zeugnisse des alltäglichen Lebens vor Ankunft der Spanier. Wir sind fasziniert von den Riten und Traditionen dieser schon früh hochentwickelten Völker. Dieses Reiseprogramm ist für diejenigen gemacht, die Mexiko so authentisch wie nur irgend möglich erleben möchten und bereit sind, dafür einige kleinere Unbequemlichkeiten in Kauf zu nehmen: Wir stehen früh auf, um stets als Erste morgens an den Ruinen zu sein, um uns Zeit zu nehmen, die Pyramiden und anderen Kultstätten auf uns wirken zu lassen, wir erschließen uns während mehrerer Wanderungen die verschiedenen Vegetationszonen des Landes und besuchen die Indios in ihren Dörfern. Dies ist - unserer persönlichen Ansicht nach - ein vollkommenes Mexiko-Programm, dessen tiefe Eindrücke lange vorhalten werden.
Baja California – stimmungsvoller Name für eine Halbinsel, oft auch als "Endstation Paradies" beschrieben. Eine immer noch verhältnismäßig wenig besuchte Region Mexikos, in welche die Naturschönheiten der Welt hineingeboren scheinen. Ein Landstrich voll unerwarteter Schönheiten und Überraschungen. Artenreiche Kakteen-Wildnis, üppiges Leben im Cortez Meer und Pazifik sind Anziehungspunkte. Alleine das Erscheinen der Grauwale im Frühjahr, um ihren Nachwuchs zu gebären und aufzuziehen, zieht regelmäßig Besucher aus aller Welt in die Baja California.
Mexiko hat, wie kaum ein Land der Erde, erst recht nicht in Amerika, eine enorme Dichte an Kulturmonumenten - von der Antike der Mayas bis zur heute wegweisenden Moderne - aufzuweisen. Dazu einzigartige Landschafts-Szenerien, und nicht zuletzt die lebenslustigen, humorvollen Mexikaner. Auf diese Weise bietet Mexiko pure Exotik, mit allen denkbaren Ambivalenzen. Daher verwunder es nicht, daß Mexiko hier in verschiedenen Rundreisen vorgestellt wird.
Die Halbinsel Baja California, die im Norden an die USA grenzt, ist topographisch, ethnologisch, kulturhistorisch, aber vor allem von ihrer Fauna und Flora her ein ganz besonderes Tourziel. Von den Einheimischen respektvoll "Finger Gottes im Pazifik" genannt, hat die Halbinsel beachtliche Ausmaße. Zwar nur zwischen 40 und 240 km breit, doch mit einer Länge von etwa 1.300 km länger als Italien. Mag die Baja durch ihre Trockenheit und Sonnenintensität, mit ihren unendlichen Kakteenwäldern zunächst auch unwirtlich und karg wirken, so sind hier die Lebensräume doch untrennbar mit dem ständigen Wechsel zwischen Wüste und Meer verknüpft. Die Hauptattraktion der Baja California sind die Grauwale, für die Walbeobachtungen ist die Halbinsel weltbekannt. Pünktlich wie ein Uhrwerk erscheinen die Wale Mitte Dezember an der Westküste der Baja und verlassen diese spätestens Anfang Mai, daher haben wir die Tourtermine in diese Zeit gelegt. Dazu faszinierende Habitats in Wüsten- und Bergregionen sowie ein idealtypisches koloniales Mexiko in den von uns besuchten Orten.
Die Bahn-Durchquerung der Barranca del Cobre, von der Pazifik-Küste nach Chihuahua (653 Bahn-km), gilt als ein kaum zu übertreffendes Reiseerlebnis. Offiziell heißt diese einzigartige Bahnverbindung Q-Linie, etwas verständlicher Chihuahua del Pacífico und wird im Volksmund von den Mexikanern liebevoll CHEPE genannt. Alle Bezeichungen stehen für eine wichtige Verkehrsader für die Gebirgsbewohner der Region, gleichzeitig eine der schönsten Eisenbahnstrecken der Welt, einem Wunderwerk an Planung und Ingenieurskunst durch ein bis zu 3.000m hohes Gebirge. Die Bahn überwindet auf ihrem Weg von Los Mochis nach Chihuahua einen Höhenunterschied von 2.134m. Sie wurde erst 1961 fertiggestellt, nach einer Bauzeit von zwanzig Jahren. Ein dichtes Erlebnis-Programm innerhalb einer Reisewoche: 86 Tunnel, 39 Brücken, die Gebirgsschluchten der Sierra, die bis zu 1.200m tiefen Canyons, in Chihuahua eine Begegnung mit der neuen Geschichte Mexikos, als der Revolutionsheld Pancho Villa hier residierte.
Mexiko ist innerhalb von weltweiten Studienreisen-Programmen ein Ziel Destinationsgebiet, das ganz oben rangiert. Was macht Mexiko so einzigartig? Da sind an erster Stelle die präkolumbischen, alt-indianischen Kulturwunder. Wir finden sie zuerst – im Ablauf unserer Tour – in der Hauptstadt Mexico City und in seiner Umgebung. Um einen Überblick über die kulturhistorische Vielfalt zu bekommen, ist ein Rundgang im Anthropologischen Museum, dem Nationalmuseum, von großem Wert. Die Hauptstadt, hochgepriesen wegen ihrer Bauwunder, überwältigt uns zuerst einmal als größte Multi-Millionenstadt unserer Erde. In landschaftlich schöner Lage auf dem Hochplateau und mit dem immer mehr versickernden ehemaligen Texcoco-See, der einst die aztekische Metropole Tenochtitlan nach allen Seiten abschirmte. Sensationell die neuen Ausgrabungen, die hinter der Kathedrale mehr und mehr den zentralen Tempelbezirk der früheren Azteken-Hauptstadt freilegen. In Mexico City erlebt man besonders eindringlich, wie sich – tatsächlich, aber zugleich auch metaphorisch – Schicht über Schicht gelegt hat, wie vertikale Grabungen diese Stufungen freilegen. In der Nähe der Hauptstadt die gewaltigen Anlagen und Bauten von Teotihuacan, die bedeutendste und älteste Ruinenstätte des mexikanischen Hochlands. Doch ehe wir hierher gelangen, erleben wir die Quintessenz des kolonialen Mexiko. Historische und harmonisch gewachsene Städte, berückende Stadt-Ensembles, wie wir sie in Taxco, Queretaro, vor allem aber in Guanajuato und abschließend in San Miguel de Allende sehen. Unsere enzyklopädisch angelegte wirklich GROSSE MEXIKO-RUNDREISE spart auch den Golf nicht aus. El Tajin, die einstige Totonaken-Metropole und die quirlige Hafenstadt Veracruz. Wenn wir uns von der Küste wieder abwenden, stehen vor uns die mächtigen Vulkane mit den höchsten Gipfeln des Landes und mit dem zweitwichtigsten Anthropologischen Museum in Mexiko, dessen Exponate sich allein auf die in der Golfregion anzutreffenden Kulturen der Olmeken, Totonaken und Huaxteken konzentrieren. Das Spektrum der altindianischen Kulturen erweitert sich für uns mit dem Besuch von Cholula, der ältesten Stadt Mittelamerikas, und mit Oaxaca: die Zapoteken und die Mixteken. Unsere, was die kulturhistorische Entwicklung und Vielfalt Mexikos anbelangt, geradezu auf Vollständigkeit angelegte Rundreise gipfelt in ihrem Schlussteil in den Bauwundern der Mayas und Tolteken auf der Halbinsel Yucatan. Die traditionellen Indianerstädte und Dörfer in Chiapas und vor allem der Ausflug in den Lacandonen-Dschungel (Bonampak) und zum Rio Usumacinta (Yaxchilan) sind eine gute Vorbereitung, ehe wir uns den Höhepunkten Maya-Mexikos zuwenden: in Palenque, Uxmal, Chichen Itza und Tulum. Diese Tour, seit 1974 von uns angeboten und dabei im Laufe der Jahre schrittweise erweitert, ist unsere erfolgreichste Mexiko-Tour überhaupt. Mexiko – zwischen Karibik und Pazifik, zwischen dem kolonialen Norden und den Dschungeln des Petén-bietet eine derartige Dichte und Vielfältigkeit nicht nur kulturhistorischer sondern auch landschaftlicher und anthropologischer Einzigartigkeiten. Doch wenn man sich für nur einige entscheiden müsste: Was würde man weglassen in unserer großartigen 23-tägigen Rundreise?

 

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