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Argentinien - ein Land, das eine Fülle ganz besonderer Reize besitzt. Weshalb es Neugierde weckt, weshalb es eines der gefragtesten touristischen Zielländer des südamerikanischen Kontinents ist. Allerhöchste Attraktionsehren gebühren sicherlich der Südspitze Argentiniens, mit dem Lago Argentino und dem einzigartigen Naturphänomen des Perito Moreno Gletschers, der - von subantarktischer Vegetation eingerahmt - einer der wenigen Gletscher auf der Erde ist, die wachsen, deswegen ständig "kalben" und das mit einem ungeheures Getöse. Unweit die steil ansteigenden Anden, mit den Felsmassiven von Fitz Roy. Nicht minder dramatisch die Hochgebirgsszenerien, die das südliche Chile mit den "schönsten Bergen der Erde", wie z.B. oft die Torres del Paine genannt werden, bietet. "Argentinien - Chile aktiv", das verspricht eine unübertreffliche Aneinanderreihung höchster Attraktionen, vor allem für den Landschafts-, Berg- und Naturfreund. In der Natur Patagoniens finden wir Urwald und Pampa, tosende Flüsse und Seen, Gebirge und tiefe Täler, urgewaltige Gletscher und Eiswüsten, öde, windige Steppen und sonnige Parkgegenden, schweigende Fjorde und die Meeresbrandung zweier Ozeane.
Patagonien - das ist eine der großen und faszinierenden Mythen Südamerikas. Das die südlichen Hälften von Chile und Argentinien umfassende, fast menschenleere Land regt seit Jahrhunderten sowohl die Phantasie als auch die Reiselust von unternehmungslustigen Charakteren aus aller Welt an. Dabei wirkt die Südspitze Südamerikas auf den ersten Blick alles andere als einladend: Ein rauhes, fast schon lebensfeindliches Klima und die daraus resultierende Kargheit der Landschaft verschließen sich einem allzu schnellen und oberflächlichen Zugang. Aber wer das Wagnis eingeht und die Mühe einer eingehenderen Erkundung dieser fremden Welt auf sich nimmt, wird reich belohnt: Fantastische, fast schon surreal wirkende Landschaftsformen und die großartige, grenzenlos erscheinende Weite wirken geradezu atemberaubend. Und auch die vermeintliche Leere verändert sich in ihr genaues Gegenteil, verwandelt sich in einen Überfluss an Formen und Farben, wenn sich unser Auge und die uns vertraute Sehweise erst einmal an die veränderten Bedingungen angepasst haben, erst einmal damit vertraut gemacht haben, dass eine Veränderung des Blickwinkels manchmal neue Dimensionen eröffnen kann.
Die Regionen Nordchile, Nordargentinien und das bolivianische Hochland bilden ein Dreiländereck, das landschaftlich ungemein attraktiv, im extremen Widerspruch hierzu touristisch aber noch weitgehend unerforscht ist. Durch die sich auftürmenden Hochanden natürlich geteilt, wird diese Region wiederum geeint durch die unwirtliche Topographie und die Vernachlässigung seitens der jeweiligen Regierungen über Jahrzehnte hinweg. Die dadurch bedingte schlechte Erreichbarkeit und mangelnde Infrastruktur hat sich zwar in den letzten Jahren durch den Bau einiger neuer Straßen und Unterkünfte gebessert, aber noch immer wartet diese Region auf ihre touristische Entdeckung. Fernab jeglicher touristischer Rennstrecken erwartet uns ein authentisches, ursprüngliches Land mit begeisternden, oft surreal anmutenden Landschafts-Szenerien.
Chile ist nur ein „Strich auf der Landkarte“, aber was für einer: Das Land ist über 4.000 km lang und keine 190 km breit. Durch seine Ausdehnung über 40 Breitengrade hinweg beinhaltet es die unterschiedlichsten geographischen Regionen und eine einzigartige Flora und Fauna: schneebedeckte Vulkane und kalbende Gletscher. Heiße, flimmernde Wüstengebiete und endlos erscheinende Salzseen. Dichte, undurchdringliche Regenwälder und tiefblaue Seen von unwirklich anmutender Schönheit. Dazu die Andengipfel, von Nord nach Süd wie an einer Perlenschnur aufgereiht und die Leere des unendlich erscheinenden Patagoniens. Eine einzigartige Küche mit dem Besten, was Land und Meer zu bieten haben, und fantastische Weine betören die Sinne. Das Ergebnis dieses Versprechens, dieses Frontalangriffs auf unsere Rezeptoren, das alles ist Chile.
Chile ist, neben seinem Nachbarn Argentinien, das Land Südamerikas mit der größten landschaftlichen Vielfalt. Mehr landschaftliche Gegensätze und Kontraste als dort finden sich in kaum einem anderen Land der Erde. Der sich von Nord nach Süd über 4.500 km hinziehende und dennoch durchschnittlich nur 180 km breite Landstreifen verfügt über eine schier unerschöpfliche Vielfalt an Landschaftsformen, Klima- und Vegetationszonen: Von der trockensten Wüste der Welt bis zu üppigen Urwäldern, von der flachen patagonischen Steppe bis zur Gebirgswelt der Hochkordilleren, von den Eismassen riesiger Gletscher bis zu den Rauchsäulen ständig aktiver Vulkane - Chile hat landschaftlich alles zu bieten, die Kunst liegt allein in der Beschränkung.
Die Osterinsel, von ihren Bewohnern Rapa Nui genannt, was soviel bedeutet wie der „Nabel der Welt“, ist ohne Zweifel eines der einzigartigsten und geheimnisvollsten Tourziele unserer Erde. Sie ist in jeder Beziehung ein Welt-Mysterium! In jedem Fall ist sie auch die einsamste bewohnte Insel der Erde, ein winziges Inselpünktchen im Südpazifik, 3.700 km von der südamerikanischen Westküste und 4.050 km von Tahiti entfernt (Lediglich Pitcairn, noch ohne Flugverbindung, ist ähnlich isoliert bzw. fernab jeglicher Zivilisation). Die Entdecker, dann nachfolgende Reisende, Forscher, vor allem Anthropologen und Archäologen haben sich mit besonderer Hingabe den Rätseln der Osterinsel gewidmet: sie tun es auch heute noch. Wann kamen die ersten Siedler hierher? Und woher? Und die zweite Einwanderungswelle? Die Langohren, die Kurzohren? Heute leben etwa 5.000 Menschen auf dieser Insel, von der große Teile von der UNESCO zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt worden sind. Tour B verbindet die einwöchige Reise zur Osterinsel mit einer Erkundung der Gesellschaftsinseln Französisch-Polynesiens. Die Megalith-Kulturen dieser Inselgruppe lassen den Forschern auch heute noch viele Fragen unbeantwortet. Zum Schluss ein Aufenthaltstag auf Bora Bora, der „schönsten Insel unserer Erde“.
Rundreise und Kreuzfahrt - 20-tägig 4-/5-Sterne-Hotels inkl. Frühstück Celebrity Infinity inkl. Vollpension Beginnen Sie ihre Reise mit einem Aufenthalt in Santiago de Chile und lernen Sie die Stadt auf einer Rundfahrt kennen. Dann startet Ihre Kreuzfahrt. Sie erleben die Städte Cartagena in Kolumbien und Colon in Panama. Das Highlight Ihrer Reise ist wohl die Durchfahrt des Panamakanals.
Rundreise und Kreuzfahrt - 22-tägig 4-Sterne-Hotels inkl. Frühstück Celebrity Infinity inkl. Vollpension Genießen Sie auf dieser Reise das südamerikanische Lebensgefühl und erleben Sie eine unvergessliche Kreuzfahrt von Santiago de Chile nach Buenos Aires.

 

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